Anzeige / Werbung
Berlin ist eine Stadt, in der Geschichte an jeder Ecke geschrieben steht. Von den prachtvollen preußischen Monumenten bis zu den mahnenden Erinnerungen an die dunkelsten Stunden des 20. Jahrhunderts – die Wahrzeichen der Stadt erzählen eine Geschichte von Teilung, Widerstandskraft und Wiedergeburt. Hier sind 15 ikonische Orte, die jeder Berlin-Besucher sehen sollte.
Das ultimative Symbol Berlins. Einst ein Zeichen der Teilung während des Kalten Krieges, ist es heute das Emblem der deutschen Einheit. Am besten besucht man es früh am Morgen oder spät in der Nacht.
Der Sitz des Deutschen Bundestages. Seine moderne Glaskuppel bietet einen unglaublichen Blick auf die Stadt und symbolisiert die Transparenz der deutschen Demokratie. Hinweis: Vorab-Anmeldung erforderlich.
Mit 368 Metern das höchste Bauwerk Deutschlands. Von der DDR als Symbol sozialistischer Macht erbaut, bietet er heute den besten 360-Grad-Blick auf die wiedervereinigte Stadt.
Ein UNESCO-Welterbe mit fünf weltberühmten Museen. Auch ohne Museumsbesuch ist die Architektur der Gebäude und des Berliner Doms beeindruckend.
Ein 1,3 km langer Abschnitt der Berliner Mauer, der von internationalen Künstlern bemalt wurde. Die längste Open-Air-Galerie der Welt und ein kraftvolles Denkmal für die Freiheit.
Der bekannteste Grenzübergang zwischen Ost- und West-Berlin während des Kalten Krieges. Trotz des heutigen touristischen Trubels bleibt er ein wichtiger Ort, um die Teilung der Stadt zu verstehen.
Ein bewegendes Feld aus 2.711 Betonstelen. Es soll ein Gefühl der Verunsicherung und des Nachdenkens erzeugen. Unter dem Stelenfeld befindet sich ein Informationsort.
Oft als der schönste Platz Berlins bezeichnet, mit dem Deutschen und Französischen Dom sowie dem Konzerthaus. Ein Meisterwerk preußischer Stadtplanung.
Das größte Schloss Berlins, erbaut für Sophie Charlotte, die erste Königin in Preußen. Die Gärten sind besonders im Frühling wunderschön.
Im Herzen des Tiergartens gelegen, erinnert dieses Denkmal an die preußischen Siege im 19. Jahrhundert. Man kann die Aussichtsplattform für einen tollen Blick über den Park erklimmen.
Die Turmruine der ursprünglichen Kirche blieb nach dem Zweiten Weltkrieg als Mahnmal für Frieden und Versöhnung erhalten. Ein markanter Kontrast zum modernen Neubau daneben.
Auf dem Gelände der ehemaligen Gestapo- und SS-Zentrale dokumentiert dieses Museum die Geschichte der Unterdrückung während des NS-Regimes.
Der beste Ort, um zu sehen, wie die Mauer tatsächlich aussah, inklusive eines erhaltenen Abschnitts des "Todesstreifens" und eines Wachturms.
Einst ein Ödland während des Kalten Krieges, ist er heute ein Zentrum moderner Architektur, geprägt durch das markante Dach des Sony Centers.
Ein ehemaliger Flughafen, der in einen riesigen öffentlichen Park verwandelt wurde. Ein einzigartiges Erlebnis, auf den alten Startbahnen der Luftbrücke spazieren zu gehen.
Um die Geschichten hinter diesen Wahrzeichen wirklich zu verstehen, empfehlen wir einen geführten Stadtrundgang. Ein lokaler Experte kann die Geschichte lebendiger vermitteln als jeder Reiseführer.
Anzeige / Werbung