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Berlin im Winter wird oft als grau und ungemütlich unterschätzt. Doch wer genauer hinsieht, entdeckt eine Stadt, die in der kalten Jahreszeit eine ganz eigene, fast schon intime Atmosphäre entwickelt. Wenn der Trubel des Sommers abebbt, verwandelt sich die Hauptstadt in einen Ort der gemütlichen Cafés, der Weltklasse-Museen und des „Hygges“ auf Berliner Art.
In diesem Guide zeigen wir Ihnen, wie Sie Berlin im Winter nicht nur überstehen, sondern in vollen Zügen genießen können. Ob Museums-Marathons, Wellness-Oasen oder die schönsten Kieze – Berlin hat auch bei Minusgraden viel zu bieten.
Die Berliner Winter sind meist kalt und feucht. Die Temperaturen liegen oft zwischen -2°C und 5°C. Ein wichtiger Faktor ist das Licht: Im Dezember und Januar geht die Sonne bereits gegen 16:00 Uhr unter.
Die Museumsinsel bietet die perfekte Zuflucht. Besuchen Sie das Pergamonmuseum oder das Neue Museum und tauchen Sie stundenlang in die Geschichte ein.
Nichts geht über „Kaffee und Kuchen“ in einem kuschligen Café in Prenzlauer Berg oder Kreuzberg. Es ist die beste Art, das Berliner Lebensgefühl aufzusaugen.
Orte wie das Vabali Spa oder das Liquidrom sind perfekt, um nach einem langen Tag in der Kälte wieder aufzutauen.
Das Internationale Filmfest ist das kulturelle Highlight im Februar und bringt Glanz und Glamour in das winterliche Berlin.
Berlin im Winter ist eine Stadt der Kontraste. Hart, aber herzlich. Mit der richtigen Vorbereitung und der Lust auf Entdeckungen abseits der Touristenpfade wird Ihr Winterbesuch garantiert unvergesslich. Viel Spaß!
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