Anzeige / Werbung

3 Fehler bei der Berliner BVG (und wie man sie vermeidet)

Berlins öffentlicher Nahverkehr ist einer der besten der Welt. U-Bahn, S-Bahn, Tram und Busse bringen Sie fast überall hin. Doch gerade für Besucher gibt es einige Fettnäpfchen, die schnell teuer werden können.

Täglich werden Touristen mit 60 € Bußgeld zur Kasse gebeten, weil sie einfache Regeln nicht kannten. In diesem Guide erklären wir die 3 häufigsten Fehler und wie Sie Berlin entspannt und sicher erkunden.

Fehler #1: Ticket nicht entwertet

In Berlin reicht es oft nicht, ein Ticket nur zu besitzen. Die meisten am Automaten gekauften Fahrkarten müssen vor Fahrtantritt entwertet werden. Ohne den kleinen Datumsstempel gilt das Ticket als ungültig – auch wenn Sie es gerade erst gekauft haben.

So vermeiden Sie das:

Fehler #2: Die falsche Tarifzone

Berlin ist in die Zonen A, B und C unterteilt.

Wer zum Flughafen BER möchte, benötigt zwingend ein ABC-Ticket. Ein normales AB-Ticket reicht nicht aus und führt bei einer Kontrolle unweigerlich zu einem Bußgeld.

Fehler #3: Keine Schranken bedeutet nicht "kostenlos"

Anders als in Paris oder London gibt es in Berlin keine Zugangsschranken an den Bahnhöfen. Man kann einfach in die Züge steigen. Das verleitet dazu, das Ticketkaufen zu vergessen oder zu denken, es würde nicht kontrolliert.

Doch Vorsicht: Die Kontrolleure sind meist in Zivil unterwegs. Wer ohne gültigen Fahrausweis erwischt wird, muss 60 € zahlen. "Ich bin Tourist und wusste das nicht" wird in der Regel nicht als Ausrede akzeptiert.

Fazit

Mit ein wenig Vorbereitung ist der Berliner Nahverkehr ein Kinderspiel. Entwerten Sie Ihr Ticket, achten Sie auf die Zone – und genießen Sie die Fahrt! Prüfen Sie das Wetter vorab auf CheckWetter.de, um zu entscheiden, ob Sie vielleicht lieber ein Stück laufen oder das Rad nehmen.

Anzeige / Werbung