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Berlins Food-Märkte sind mehr als nur Orte zum Einkaufen; sie sind soziale Treffpunkte, kulinarische Labore und Fenster in die vielfältigen Kieze der Stadt. Von historischen Markthallen aus dem 19. Jahrhundert bis hin zu lebendigen Street-Food-Märkten am Wochenende – hier sind die besten Orte für jeden Foodie.
Das Kronjuwel der modernen Berliner Food-Szene. Diese historische Halle wurde von der lokalen Gemeinschaft gerettet und in ein Zentrum für handwerkliches Essen verwandelt. Berühmt ist sie für den Street Food Thursday.
Eine traditionellere und etwas entspanntere Alternative zur Markthalle Neun. Sie besticht durch ihr schönes Interieur und eine tolle Mischung aus alteingesessenen deutschen Ständen und modernen internationalen Lokalen.
Oft als "BiOriental" bezeichnet, ist dies ein lebendiger, lauter und unglaublich farbenfroher Freiluftmarkt entlang des Landwehrkanals. Der beste Ort für frisches Obst, Gemüse, Gewürze und türkische Snacks.
Berlins größter und bekanntester Wochenmarkt. Er ist etwas gehobener und der Ort, um an einem Samstagmorgen zu sehen und gesehen zu werden. Die Qualität der Produkte ist hier außergewöhnlich.
Ein klassischer Kiezmarkt. Samstags ist es ein Food-Markt mit toller lokaler Atmosphäre. Sonntags verwandelt er sich in einen der besten Flohmärkte der Stadt.
Um das Beste aus der Berliner Marktkultur herauszuholen, empfiehlt sich ein geführter Stadtrundgang, der Marktbesuche einschließt. So erfahren Sie mehr über die Geschichte der Hallen und probieren die besten Spezialitäten.
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