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Berlin ist eine Stadt, die seit Jahrhunderten im Zentrum der Weltgeschichte steht. Vom Aufstieg des Preußischen Reiches über die Schrecken des Dritten Reiches bis hin zum spannungsgeladenen Stillstand des Kalten Krieges – die Landschaft der Stadt ist ein lebendiges Museum. Um Berlin wirklich zu verstehen, müssen Sie die Orte besuchen, an denen diese welterschütternden Ereignisse stattfanden.
Etwas außerhalb von Berlin gelegen, war dies ein Modelllager des NS-Regimes. Ein Besuch hier ist eine bedrückende, aber notwendige Erfahrung, um das Ausmaß des Holocaust und der politischen Unterdrückung zu verstehen.
Dies ist der authentischste Ort, um mehr über die Teilung Berlins zu erfahren. Er umfasst einen erhaltenen Mauerabschnitt, einen Wachturm und ein Dokumentationszentrum.
Errichtet auf dem Gelände der ehemaligen Gestapo- und SS-Zentrale. Die Dauerausstellung dokumentiert den Aufstieg der NSDAP und den Apparat ihres Terrorstaates.
Ein wunderschöner Platz in Mitte mit einem eindringlichen Denkmal: eine unterirdische Bibliothek mit leeren weißen Regalen, die an die NS-Bücherverbrennung von 1933 erinnert.
Der ikonische Grenzübergang zwischen dem amerikanischen und dem sowjetischen Sektor. Das nahegelegene Mauermuseum bietet tiefe Einblicke in die Geschichte des Kalten Krieges.
Ort des Reichstagsbrandes von 1933 und Schauplatz der letzten Kämpfe um Berlin 1945. Heute steht es für ein wiedervereinigtes, demokratisches Deutschland.
Ein massives, abstraktes Mahnmal im Herzen der Stadt. Der unterirdische Ort der Information bietet einen persönlichen Blick auf die Schicksale der Opfer.
Schon die Architektur des Gebäudes ist ein historisches Statement. Es erkundet zwei Jahrtausende deutsch-jüdischer Geschichte und die verheerenden Auswirkungen des Holocaust.
In der ehemaligen Zentrale des Ministeriums für Staatssicherheit der DDR gelegen. Es bietet einen beklemmenden Einblick in die Überwachung der eigenen Bürger.
Die ehemalige Ausreisehalle für Reisende von Ost- nach West-Berlin. Ein bewegender Ort, der die persönlichen Folgen der Teilung dokumentiert.
An der Grenze zwischen Berlin und Potsdam gelegen, war dies der Ort mehrerer spektakulärer Gefangenenaustausche zwischen Ost und West während des Kalten Krieges.
Ort der Potsdamer Konferenz von 1945, bei der Truman, Churchill und Stalin über die Zukunft des Nachkriegsdeutschlands und Europas entschieden.
Einst einer der prächtigsten Bahnhöfe Berlins, wurde er im Zweiten Weltkrieg zerstört. Das verbliebene Fassadenfragment ist ein mahnendes Denkmal der Zerstörung.
Gleich nach dem Krieg aus Marmor der zerstörten Neuen Reichskanzlei erbaut. Es erinnert an die 80.000 sowjetischen Soldaten, die in der Schlacht um Berlin fielen.
Im Bendlerblock gelegen, dem Ort, an dem die Anführer des Attentats vom 20. Juli 1944 hingerichtet wurden. Es ehrt diejenigen, die sich gegen das NS-Regime auflehnten.
Berlins Geschichte ist komplex. Eine geführte Tour bietet den Kontext und die persönlichen Geschichten, die diese Orte erst wirklich begreifbar machen. Sie hilft dabei, die Verbindungen zwischen den verschiedenen Epochen zu verstehen.
Die Erkundung der Berliner Geschichte ist eine Reise des Lernens und Nachdenkens. Wir empfehlen, Touren im Voraus zu buchen, besonders für Orte wie Sachsenhausen oder den Reichstag.
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